Rudolf Fischer

KUSCH, MEROE, NUBIEN, SUDAN 

Bilder zur wichtigsten alten Süd-Nord-Handelsroute im Innern Ostafrikas

 

76 Seiten, 189 farbige Abbildungen, ein geschichtlicher Überblick, eine Herrscherliste,

30 auf 21 cm, 

28.- Fr./Euro,

2. Auflage 2020,

ISBN 978-3-906090-46-7

 

 

Das neue Buch enthält zahlreiche unveröffentlichte Bilder zur kuschitisch-meroitischen Geschichte und zusätzlich viele fundierte Hinweise zur faszinierenden, bei uns beinahe unbekannten christlichen Zeit Nubiens sowie zur nachfolgenden islamischen Epoche, die dem modernen Staat Sudan zu seinem heutigen Gepräge verhalf: Landschaftsbilder, Nubier, die tanzenden Derwische von Omdurman, Fresken aus der Kathedrale von Faras, Kirchen und Klöster, imposante Pyramiden, ägyptische Tempel in der subsaharischen Savanne, prächtige Statuen kuschitischer Pharaonen und vieles mehr.

 

Das neue Buch ist eine Ergänzung zum grundlegenden, jüngst neu aufgelegten Werk "Die schwarzen Pharaonen von Kusch und Meroe - Tausend Jahre Geschichte und Kunst der ersten sudanischen Hochkultur".

Die dunkelhäutigen Könige von Kusch und Meroe beherrschten mehr als 1000 Jahre lang das Niltal von Assuan bis hinauf nach Khartum, knapp 100 Jahre lang sogar bis zum Mittelmeer. Grundlage ihres Reichtums war der Handel mit Rohstoffen und Luxusprodukten Innerafrikas. Die Kuschiten führten im Süden der Sahara die ägyptische Kultur weiter, die sie aber allmählich mit eigenen Elementen zu bereichern vermochten. Sie hinterliessen neben vielen Tempeln und zahllosen handwerklichen Zeugnissen eine unvorstellbar grosse Anzahl Pyramiden.

  

Palmyra (Syrien vor 2011).