Rudolf Fischer

Glaube und Zeugnisse der Dschainas / Jains 

 

76 Seiten, etwa 85 farbige Abbildungen, grosses Format: 21 auf 21 cm, Fr. 22.- Fr./Euro,  ISBN 978-3-906090-54-2

 

In Wort und Bild führt der Autor den Leser und Betrachter in die faszinierende Welt der Jains. Etwa zur gleichen Zeit wie der Buddhismus entstand in Nordindien eine weitere, ähnliche Reformbewegung: der Jainismus. Der erneuerte Glaube – eigentlich ein Gesellschaftssystem wie alle hinduistischen Religionen – fand selbst unter berühmten Herrschern wie Tschandragupta Maurya eifrige Anhänger und breitete sich in ganz Indien aus.

Das neue Buch erläutert die wichtigsten Themen der Lehre und die Lebensweise der Jains (deutsch: Dschainas).

Obwohl die Jains heute von ihrer Zahl her in Indien eine bescheidene Minderheit bilden, liessen wohlhabende Dschainas zahlreiche Heiligtümer errichten, die unbestreitbar zu den Höhepunkten der indischen Architektur zählen.

Weil die Welt dieser höchst bemerkenswerten indischen Glaubensgemeinschaft bei uns nicht sonderlich bekannt ist, führt uns diese neue Publikation einige dieser Juwelen vor Augen.

 

Einige der Stationen auf der Reise zu Jain-Heiligtümern: Höhlentempel in Ellora, imposante Felsskulpturen bei der Festung von Gwalior, die herrlichen Tempel in Mount Abu, Ranakpur und Khajurao, die nur über 10'000 Treppenstufen erreichbare Pilgerstätte auf dem Girnar-Berg und die märchenhaft ausgestattete Tempelstadt auf dem Shatrunjaya-Hügel bei Palitana sowie eine der grössten Monolithfiguren der Welt in Südindien.

 

Mehr und grundlegend zur indischen Geisteswelt und zur Geschichte: Rudolf Fischer, „Indien – Annäherungen“.